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Ju
Das Gesülze von Herrn Erben
19.06.2017 14:25

Letztes Jahr hat mir Herr Erben ja versichert, dass man auf der Suche nach einem geeigneteren Standort für das Modular-Festival sei, wie man aus seinem Brief an mich durchaus so deuten kann:

Wie man an folgender Umfrage und -> am Artikel sehen kann, war das wohl nur verlogenes Gesülze:

Da sich vermutlich weder die Igel, Eichhörnchen und Blaumeisen noch viele Bewohner des in nächster Nähe befindlichen Seniorenheims an dieser Umfrage beteiligt haben, dürfte das Ergebnis nicht besonders repräsentativ sein. Zudem hieß es bis gestern immer, das Modular wird 2018 umziehen. Hier einmal eine kleine Übersicht über die Igel, die den Park bewohnen und nicht gefragt wurden:

Und auch wenn "Moop Mama" zur weiteren Zerstörung des Landschaftsschutzgebietes aufruft, so ist es nicht ihr Platz, sondern er gehört in erster Linie den Tieren und Pflanzen, die dort an 365 Tagen im Jahr leben und als Nächstes den Bürgern, zu deren Erholung das Landschaftsschutzgebiet dient. Ich ahne schon, welch massive Brainwashing-Kampagne von gewissen Augsburger Brainwashing-Medien diesmal gestartet werden wird, um das Festival im nächsten Jahr dort wieder installieren zu können. Im letzten Jahr musste ja eine unschuldige Ente herhalten, mal schauen, was Ihnen diesmal einfällt. Umweltschützer diskreditieren und gegen Jugendliche ausspielen wären mal schöne neue Varianten. Die Stadt hat zumindest schon mal angefangen, ihre Gefolgschaft auf den Park einzuschwören und Herr Gribl klatscht auch. Diesen Sachverhalt werde ich bei den nächsten Wahlen berücksichtigen ...

Update 20.06.2017

Ich habe mir die Berichterstattung über die Modular-Standortwahl angeschaut und muss dazu sagen:

Danke Gribl!!1!!1 Sie haben es geschafft, die jugendlichen Festivalbesucher auf der einen Seite sowie die Anwohner auf der anderen Seite gegeneinander aufzuhetzen. Jetzt sind fast alle auf Krawall gebürstet und Sie tun so, als ob Sie was für Jugendliche übrig hätten, indem Sie ihnen den Park für das Festival "schenken" und somit billigend in Kauf nehmen, dass eine der letzten Naturoasen der Stadt dem Kommerz und der Verwüstung preisgegeben werden, wobei nicht in erster Linie die Jugendlichen, sondern die Veranstalter alles nur Erdenkliche tun, um sowohl den Park großflächig zu zerstören als auch den Zorn der Anwohner auf die Jugendlichen zu lenken. Oder wie ist es zu erklären, dass gerade die Veranstalter im letzten Jahr das Meiste zu den massiven Zerstörungen beigetragen haben? Wir Bürger wissen, dass in diesem Jahr Wahl ist und wen wir (nicht) wählen. Jedenfalls niemanden, der die Gesellschaft zu spalten versucht und nebenbei Gemeinschaftseigentum bzw. unsere Lebensgrundlagen zerstören lässt, um ein paar neue heranwachsende Wähler für "den Stammtisch" zu gewinnen, auf die man dann in gewohnter Manier nach der Wahl scheißt. Pfui deibel!

Und noch etwas hat Herr Gribl den Besuchern des Festivals klargemacht: Umweltschutz ist scheiße! Denn so wie die von ihm geschaffene Situation aussieht, kann es nur eines geben: Party oder Natur.

Die Sicherheit
Das dreckige Spiel